Lars Greve

das Leben lieben

Kurzform:

2012 Heilerausbildung bei der Atlantis Heilerpraxis in Hannover – Dr. Werner Hartung
incl. aller Reiki-Einweihungen

2013 Geomantie - Ausbildung bei Werner Hartung zur Entstörung von Häusern und Grundstücken

Seit 2012 bis heute laufend diverse Fortbildungen (mindestens 2 x jährlich) bei Christoph Fasching als „Bewusstseinsentwickler“

 

Ich wurde im Mai 1959 in Kiel geboren. Meine Eltern hatten im Haus eine Bäckerei mit einem Laden und dementsprechend war zu Hause viel los. Die Angestellten für den Haushalt, den Laden, die Backstube…gefühlt gehörten alle zur Familie. Nebenan auf dem Grundstück hatten Onkel und Tante einen Lebensmittelladen. Oma und Opa wohnten mit im Haus und führten im Hintergrund das Regiment.
Ebenfalls zum Anwesen gehört ein großes ehemaliges Mühlengebäude und ein sehr großer Garten- ein Paradies für meinen jüngeren Bruder und mich. Später war mein Zimmer direkt neben dem Laden. Das hieß kurze Wege zu Kuchen, Cola und der Eistruhe von Schöller. Auch meine Freunde wussten das zu schätzen
J

Nach einer schönen Grundschulzeit (trotz „in der Ecke stehen“ und einem allzeit einsatzbereiten Rohrstock des Direktors) kam ein böses Erwachen mit ca. 35 Klassenkameraden auf dem Gymnasium.
Ich habe mich dort nie wohlgefühlt und nach der 8. Klasse führte der Weg auf die Realschule. Nach der Mittleren Reife machte ich eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Mitte der 80er folgten noch 2 Jahre Fortbildung zum Betriebswirt an der Wirtschaftsakademie in Kiel.
Während der Ausbildung sollte ich das erste Mal bewusst mit Spiritualität in Berührung kommen. Und zwar über eine Kollegin aus der Buchhaltung. Sie ging regelmäßig zur Meditation und ich war davon sehr beeindruckt. Also habe ich mich in den jungen Jahren zunächst gegen ein Motorrad und für eine Einführung in die Transzendentale Meditation entschieden (TM). 600 DM waren damals für mich alles andere als ein Pappenstiel. Ich habe dann einige Jahre diese Meditation regelmäßig durchgeführt und meine Wahrnehmung erweitert. Parallel dazu habe ich schon damals immer Bücher über esoterische oder spirituelle Themen gelesen. Alle anderen Bücher haben mich gelangweilt.

Mit Kennenlernen meiner ersten Frau und dann den beiden Töchtern, reichlich Arbeit usw., habe ich die Meditation aus den Augen verloren. Obwohl - im Nachhinein - es für mich sicher ein Segen gewesen wäre, gerade in dieser Zeit weiter zu machen. Denn die Ehe wurde immer schwieriger und führte nach vielen, vielen Schwierigkeiten zur Trennung als die Mädchen gerade im Grundschulalter waren – eine sehr schwere Zeit für mich. Kaum zum Aushalten! Nach zwei Jahren der Trennung kamen wir wieder zusammen und versuchten es nochmal. Ein großes Haus wurde gekauft, viel Geld ausgegeben und ehe wir uns versahen ging es nun wirklich nicht mehr. Die zweite Trennung und wieder eine große Traurigkeit. Zumal zu der Zeit auch beruflich alles in die falsche Richtung lief. Ich hatte solche Rückenschmerzen, dass ich nicht mehr gehen konnte. Aber das waren nur die „sichtbaren“ Leiden…
Schon nach der ersten Trennung fing ich wieder an, mich an meine spirituellen Interessen zu erinnern. Jetzt, ca. 2003 und nach dem endgültigen Aus, verstärkte sich dies noch viel mehr.

2006 verspürte ich den Drang, meine Zelte in Kiel abzubrechen. Es ergab sich eine Möglichkeit im Softwarevertrieb für Soziale Einrichtungen bei einem bundesweit tätigen Unternehmen am Standort Hannover. 2007 zog ich nach Hannover Döhren und freute mich über meine tolle Wohnung am Leinewehr. Hier und da gab eine Frauengeschichte – aber nichts für große Gefühle.
Dann fiel mir auf dem Maschseefest eine blonde Frau beim Tanzen sozusagen „vor die Füße“. Wir hatten 10 Minuten Zeit für ein kurzes Gespräch, bevor ihr Taxi kam. Sie suche keinen „Luftikus oder Hallodri“, da sie ja noch 3 mehr oder weniger kleine Kinder hätte - blieb mir im Ohr… Normalerweise hätte ich mich daraufhin – nachdem ich das bereits alles hinter mir hatte – sicher nicht wieder gemeldet. Aber daraus wurde nichts… am nächsten Tag lernte ich schon die beiden Kleinen kennen und ein paar Wochen später wohnte ich in Barsinghausen bei ihr. Das zu dem Thema: Ich habe ganz genaue Vorstellungen von meiner künftigen Partnerin oder Partner
J Es sollte alles so sein und wir wurden zusammengeführt – daran gab es gar keinen Zweifel! 2008 haben wir ein Haus in Barsinghausen gekauft und geheiratet.
Unsere erste Hochzeit war jeweils mit großem "TamTam" und das wollten wir dieses Mal nicht. Also mit Eltern und Schwiegereltern im Strandkorb bei strahlendem Sonnenschein in Dahme an der Ostsee…
2009 wurde unser gemeinsamer Sohn Carl geboren.

2011 bekam ich das Buch „Gespräche mit Gott“ von Donald Walsh in die Hand. Es geht da um ganz viele spannende Fragen des Lebens. Eines blieb mir aber sehr präsent in Erinnerung: Das Thema Zufall. Und zwar unter dem Aspekt, dass er eine andere Bedeutung hat, als wir es allgemein so sehen. Nämlich, dass uns etwas zufällt, wenn die Zeit reif ist. Sozusagen ein Geschenk an uns.
Mit dem Gedanken im Kopf fiel mir bei einer Fahrt durch Hannover das Schild einer Heilerpraxis ins Auge. Ich rief dort an und machte einen Termin. Dr. Werner Hartung öffnete die Tür. Er fragte, was mich zu ihm führe. Ich sagte, ich weiß es nicht. Ich habe auch augenscheinlich kein Thema – aber vielleicht könne er es mir sagen. Es würde schon kein „Zufall“ sein, dass ich komme. Er erkannte sofort meine spirituellen Fähigkeiten, von denen ich zu der Zeit nichts wusste. Er bot mir an, eine Heilerausbildung bei ihm über den Zeitraum eines Jahr zu absolvieren. Hier enthalten waren auch alle Reiki - Einweihungen incl. Meister – und Lehrergrad. Diese Gelegenheit ließ ich mir nicht entgehen und habe also ganz neue Dinge über das Leben und die Heilung erfahren dürfen. Meine mentalen Fähigkeiten begannen sich zu entfalten. Ich bin dafür immer noch sehr dankbar!
Danach machte ich eine Ausbildung zum Geomanten, d.h. zur energetischen Entstörung von Häusern und Grundstücken.

2013 besuchte ich auch den Workshop von Christoph Fasching aus Österreich. Er war ein Vorreiter zum Thema Bewusstseinsentwicklung. Damals noch die Auflösung bzw. Transformation von Glaubenssätzen, Überzeugungen und Einstellungen. Das war zu dieser Zeit noch ein mühsames Unterfangen und forderte den Teilnehmern einiges ab. Ich war trotzdem begeistert über die Wirkung und blieb dabei. Seitdem habe ich mehrere Workshops bei und mit Christoph sucht. Die Entwicklung und Fortschritte waren und sind so begeisternd, dass ich nun seit 2 Jahren Mitglied im Forschungszentrum für Bewusstsein ( www.fz-bewusstsein.net) mit ca. 30 Kollegen/Innen bin, die  diese Lehre immer weiter entwickeln, lehren und nach den Grundsätzen und mit den Werkzeugen arbeiten. Auch darüber bin ich sehr dankbar und glücklich! Zwischenzeitlich ist dies der Schwerpunkt meiner Arbeit.

Auch in 2013 wurde es uns in unserem Haus in Barsinghausen zu eng. Meine Frau als Künstlerin und Handwerkerin braucht(e) ihren Freiraum und für mich war mit einem Raum im Keller auch nicht viel Platz. 2014 zogen wir daher auf unseren jetzigen kleinen "Bauernhof", der uns alle Entfaltungsmöglichkeiten lässt.
 

2015 habe ich neben meinem Beruf meine Praxis offiziell eröffnet. Seitdem ich die Heilerausbildung gemacht habe, fiel mir meine Arbeit im Vertrieb immer schwerer. 2017 habe ich nach gesundheitlichen Problemen  die Konsequenz gezogen und fokussiere mich nun auf die Unterstützung der Menschen auf ihrem Weg der eigenen Entwicklung. Ich lebe nun meine wirkliche Berufung und darf sagen, dass es nichts Schöneres für mich gibt!

In den letzten Jahren habe ich viele Menschen kennen gelernt, die mit der Zeit ihre heilerischen Fähigkeiten wiederentdeckt haben. Dies ist sicher kein Zufall nach alter Definition! Sondern vielmehr ein Ausdruck der Veränderungen in dieser Welt. Wir alle haben unsere Fähigkeiten zu anderen Zeiten alle schon erprobt und gelebt.

Zwischenzeitlich entwickelt sich unser Zuhause weiter. Meine Praxis macht sehr gute Fortschritte und meine Frau hat ein kleines Cafe eröffnet. Aktuell ist an jedem ersten Samstag im Monat geöffnet. Parallel erfüllt sie die Malerei mit großer Freude. In ihrem kleinen Laden findet man immer ein nettes Geschenk. So entwickelt sich alles weiter zu einer Begegnungsstätte für Menschen, die Freude an der persönlichen Entwicklung haben und gerne Gleichgesinnte treffen.