Lars Greve
alles ist Energie

Ich wurde im Mai 1959 in Kiel geboren.  

Nach einer schönen Grundschulzeit (trotz „in der Ecke stehen“ und einem allzeit einsatzbereiten Rohrstock des Direktors) kam ein böses Erwachen mit ca. 35 Klassenkameraden auf dem Gymnasium.
Ich habe mich dort nie wohlgefühlt und nach der 8. Klasse führte der Weg auf die Realschule. Nach der Mittleren Reife machte ich eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Mitte der 80er folgten noch 2 Jahre Fortbildung zum Betriebswirt an der Wirtschaftsakademie in Kiel.
Während der Ausbildung sollte ich das erste Mal bewusst mit Spiritualität in Berührung kommen. Und zwar über eine Kollegin aus der Buchhaltung. Sie ging regelmäßig zur Meditation und ich war davon sehr beeindruckt. Also habe ich mich in den jungen Jahren zunächst gegen ein Motorrad und für eine Einführung in die Transzendentale Meditation entschieden (TM).  

Mit Kennenlernen meiner ersten Frau und dann den beiden Töchtern, reichlich Arbeit usw., habe ich die Meditation aus den Augen verloren. Obwohl - im Nachhinein - es für mich sicher ein Segen gewesen wäre, gerade in dieser Zeit weiter zu machen. Denn die Ehe wurde immer schwieriger und führte nach vielen, Schwierigkeiten zur Trennung als die Mädchen gerade im Grundschulalter waren – eine sehr schwere Zeit für mich.  

2006 verspürte ich den Wunsch, meine Zelte in Kiel abzubrechen. Es ergab sich eine Möglichkeit im Softwarevertrieb für Soziale Einrichtungen bei einem bundesweit tätigen Unternehmen am Standort Hannover. 2007 zog ich nach Hannover Döhren, freute mich über meine tolle Wohnung am Leinewehr und lernte bald darauf meine zweite Ehefrau kennen.  

 2011 bekam ich das Buch „Gespräche mit Gott“ von Donald Walsh in die Hand. Es geht da um ganz viele spannende Fragen des Lebens. Eines blieb mir aber sehr präsent in Erinnerung: Das Thema Zufall. Und zwar unter dem Aspekt, dass er eine andere Bedeutung hat, als wir es allgemein so sehen. Nämlich, dass uns etwas zufällt, wenn die Zeit reif ist. Sozusagen ein Geschenk an uns.
Mit dem Gedanken im Kopf fiel mir bei einer Fahrt durch Hannover das Schild einer Heilerpraxis ins Auge. Hier erkannte man sofort meine spirituellen Fähigkeiten, von denen ich zu der Zeit nichts wusste. Er wurde mir angeboten, eine Heilerausbildung über den Zeitraum eines Jahr zu absolvieren. Darin enthalten waren auch alle Reiki - Einweihungen incl. Meister – und Lehrergrad. Diese Gelegenheit ließ ich mir nicht entgehen und habe also ganz neue Dinge über das Leben und die Heilung erfahren dürfen. Meine mentalen Fähigkeiten begannen sich zu entfalten. Ich bin dafür immer noch sehr dankbar!
Danach machte ich eine Ausbildung zum Geomanten, d.h. zur energetischen Entstörung von Häusern und Grundstücken.

2013 besuchte ich auch den Workshop von Christoph Fasching aus Österreich. Er war ein Vorreiter zum Thema Bewusstseinsentwicklung. Damals noch die Auflösung bzw. Transformation von Glaubenssätzen, Überzeugungen und Einstellungen. Das war zu dieser Zeit noch ein mühsames Unterfangen und forderte den Teilnehmern einiges ab. Ich war trotzdem begeistert über die Wirkung und blieb dabei. Seitdem habe ich mehrere Workshops bei und mit Christoph sucht. Die Entwicklung und Fortschritte waren und sind so begeisternd, dass ich nun seit 2 Jahren Mitglied im Forschungszentrum für Bewusstsein mit ca. 30 Kollegen/Innen bin, die  diese Lehre immer weiter entwickeln, lehren und nach den Grundsätzen und mit den Werkzeugen arbeiten. Auch darüber bin ich sehr dankbar und glücklich! Zwischenzeitlich ist dies ein Schwerpunkt meiner Arbeit.


Auch in 2013 wurde es uns in unserem Haus in Barsinghausen zu eng. Meine Frau als Künstlerin und Handwerkerin braucht(e) ihren Freiraum und für mich war mit einem Raum im Keller auch nicht viel Platz. 2014 zogen wir daher auf unseren jetzigen kleinen "Bauernhof", der uns alle Entfaltungsmöglichkeiten lässt.
 

2015 habe ich neben meinem Beruf meine Praxis offiziell eröffnet. Seitdem ich die Heilerausbildung gemacht habe, fiel mir meine Arbeit im Vertrieb immer schwerer. 2017 habe ich nach gesundheitlichen Problemen  die Konsequenz gezogen und fokussiere mich nun auf die Unterstützung der Menschen auf ihrem Weg der eigenen Entwicklung. Ich lebe nun meine wirkliche Berufung und darf sagen, dass es nichts Schöneres für mich gibt!

In den letzten Jahren habe ich viele Menschen kennen gelernt, die mit der Zeit ihre heilerischen Fähigkeiten wiederentdeckt haben. Dies ist sicher kein Zufall nach alter Definition! Sondern vielmehr ein Ausdruck der Veränderungen in dieser Welt. Wir alle haben unsere Fähigkeiten zu anderen Zeiten alle schon erprobt und gelebt.

Zwischenzeitlich entwickelt sich unser Zuhause weiter. Meine Praxis macht sehr gute Fortschritte und meine Frau hat ein kleines Cafe eröffnet. Aktuell ist an jedem ersten Samstag im Monat geöffnet. Parallel erfüllt sie die Malerei  mit großer Freude. In ihrem kleinen Laden findet man immer ein nettes Geschenk. So entwickelt sich alles weiter zu einer Begegnungsstätte für Menschen, die Freude an der persönlichen Entwicklung haben und gerne Gleichgesinnte treffen.

Im Sommer 2019 habe ich die Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum in Österreich beendet und gehe nun meinen eigenen Weg. 

 

 
 

 

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